Digitale Transformation
in Rekordzeit
Excel-Chaos beendet. Wie wir für einen Logistik-Konzern in nur 4 Wochen die Prozesse automatisierten und eine Skalierungs-Welle auslösten.
Der kritische Punkt: Wenn Excel nicht mehr reicht
Mitten im Jahresendgeschäft wandte sich der Kunde an uns. Die Situation war kritisch: Das Unternehmen wuchs rasant, aber die interne IT-Struktur basierte noch auf Methoden der 90er Jahre.
Die 5 Hauptprobleme:
- Daten-Silos: Aufträge kamen per PDF, Text-Mail oder Telefon. Nichts war zentralisiert.
- Manuelle Übertragung: Mitarbeiter verbrachten 6-8 Stunden täglich nur mit Copy & Paste in Excel-Listen.
- Fehlerquote: Tippfehler bei Adressen führten zu fehlgeleiteten LKW und hohen Kosten.
- Kein Überblick: Niemand wusste in Echtzeit, welcher Fahrer welchen Auftrag hat. Die Excel-Tabelle war nie aktuell.
- Wachstumsbremse: Neue Kunden mussten abgelehnt werden, weil die Verwaltungskapazität erschöpft war.
Der 4-Wochen-Sprint
Wir analysierten die Prozesse und schlugen vor: "Keine langwierige ERP-Einführung. Wir bauen Ihnen ein maßgeschneidertes Tool, das exakt Ihren Workflow abbildet – und zwar in 4 Wochen."
Innerhalb kürzester Zeit entwickelte Bi7 Vision eine Web-Applikation, die als intelligenter Filter zwischen den E-Mails und den Disponenten fungiert.
Intelligenter Mail-Parser
Das System scannt eingehende E-Mails. Es erkennt automatisch: Wer ist der Kunde? Wo ist die Abholung? Was ist das Ziel? Diese Daten werden extrahiert und sauber in die Datenbank geschrieben.
Das "Super-Dashboard"
Statt unübersichtlicher Excel-Zeilen sehen die Manager nun ein klares Dashboard. Status-Änderungen (z.B. "Fahrer zugewiesen") passieren per Klick und lösen im Hintergrund automatisch Benachrichtigungen aus.
Das Ergebnis: Ein neues Mindset
Das System ist live und läuft stabil. Die Disponenten, die anfangs skeptisch gegenüber neuer Software waren, wollen heute nicht mehr ohne arbeiten.
Der "Aha-Effekt"
Nachdem die Routineaufgaben automatisiert waren, realisierte der Kunde plötzlich das Potenzial. Das Unternehmen hat nun Kapazitäten frei und sprudelt vor Ideen:
"Können wir auch die Rechnungsstellung automatisieren? Können wir eine App für die Fahrer machen?"
Wir arbeiten bereits an der Phase 2. Aus einem Engpass wurde ein Innovations-Motor.
Project Facts
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